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Tag der Arbeit

Arbeit, Würde und Repression: Die Lage der Arbeiter*innen im Iran zum 1. Mai

Der 1. Mai ist weltweit ein Tag der Arbeiter*innenbewegung. Im Iran hat dieser Tag eine besondere Bedeutung: Er verweist nicht nur auf Fragen von Lohn, Arbeitsschutz und sozialer Sicherheit, sondern auch auf grundlegende Menschenrechte. Denn wer im Iran für bessere Arbeitsbedingungen, unabhängige Gewerkschaften oder das Recht auf kollektive Organisierung eintritt, bewegt sich in einem politischen Risikofeld. Arbeitskämpfe werden häufig nicht als legitime soziale Auseinandersetzung behandelt, sondern als sicherheitspolitisches Problem.

Die Lage iranischer Arbeiter*innen ist deshalb nicht allein eine wirtschaftliche Frage. Sie berührt zentrale Freiheitsrechte: das Recht auf Vereinigungsfreiheit, das Recht auf friedliche Versammlung, das Recht auf faire Arbeitsbedingungen, das Recht auf soziale Sicherheit und das Recht, ohne Angst vor Verhaftung oder Repression für eigene Interessen einzutreten. Gerade aus menschenrechtlicher Perspektive zeigt sich: Die Krise der Arbeit im Iran ist auch eine Krise politischer Teilhabe.

Ohnmächtige Gewekschaften

Historisch spielte die Arbeiter*innenbewegung im Iran immer wieder eine bedeutende Rolle. Besonders die Beschäftigten der Ölindustrie waren in politischen Umbruchsituationen ein wichtiger Faktor. Während der Revolution von 1978/79 trugen Streiks in strategischen Bereichen, insbesondere in der Ölindustrie, wesentlich dazu bei, das Schah-Regime unter Druck zu setzen.

Nach der Revolution entstanden in vielen Betrieben Arbeiterräte, sogenannte Shoras. Diese Formen betrieblicher Selbstorganisierung wurden jedoch von der neuen Islamischen Republik zunehmend zurückgedrängt oder zerschlagen. An ihre Stelle traten staatlich kontrollierte Strukturen, insbesondere Islamische Arbeitsräte. Unabhängige Gewerkschaften wurden nicht als legitimer Bestandteil gesellschaftlicher Interessenvertretung anerkannt, sondern immer wieder kriminalisiert.

Dieser historische Bruch prägt die Gegenwart. Die Islamische Republik erkennt unabhängige Arbeiterorganisationen faktisch nicht als freie gesellschaftliche Akteure an. Human Rights Watch (HRW) stellte bereits 2022 fest, dass iranische Behörden auf zunehmende Arbeitsproteste mit Festnahmen, Verhören und Strafverfolgung reagierten. Zugleich verweist HRW darauf, dass unabhängige Gewerkschaften im Iran nicht frei agieren können und staatlich genehmigte Strukturen die Vertretung der Arbeiterinnen dominieren. Auch die Internationale Gewerkschaftskonföderation kritisierte 2026 erneut, dass unabhängige Gewerkschaften im Iran faktisch verboten seien und Arbeiterinnen nicht frei Organisationen ihrer Wahl gründen oder ihnen beitreten könnten.

Trotz Arbeit in Armut:
Die soziale Krise der Arbeiter*innen im Iran

Die wirtschaftliche Situation verschärft die Lage für die Arbeiter*innen im Iran erheblich. Viele Arbeiter*innen sind von hoher Inflation, Währungsverfall, unsicheren Beschäftigungsverhältnissen und unzureichenden Löhnen betroffen. Im März 2026 wurde der iranische Mindestlohn zwar deutlich erhöht; Berichten zufolge lag er danach dennoch nur bei umgerechnet rund 109 Euro monatlich. Diese Zahl macht deutlich, wie groß die Kluft zwischen formaler Lohnpolitik und tatsächlichen Lebenshaltungskosten geworden ist.

Für viele Familien reicht Erwerbsarbeit nicht mehr aus, um ein Leben in Würde zu sichern. Arbeit schützt im Iran immer weniger vor Armut.

Ein Beispiel dafür ist die Provinz Khusistan mit der Industriestadt Ahwaz. Die Region ist reich an Öl und Gas, zugleich aber von Armut, Umweltzerstörung, Wasserkrisen und ethnischer Diskriminierung geprägt. Arbeitskämpfe in Ahwaz können seit 2013 nicht nur als Lohnkonflikte verstanden werden. Sie sind zugleich Ausdruck sozialer Verelendung, staatlicher Enteignungspolitik und der Diskriminierung arabischer Iraner*innen. In dieser Perspektive verbinden sich Klassenfrage, ökologische Krise und ethnische Unterdrückung besonders deutlich.

Politische Disziplinierung durch unsichere Arbeitsplätze

Hinzu kommt, dass zahlreiche Beschäftigte nicht nur zu wenig, sondern teilweise gar nicht oder verspätet bezahlt werden. Die Human Rights Activists News Agency (HRANA) dokumentierte zum Internationalen Arbeiterinnentag 2026 eine Vielzahl von Arbeitsprotesten im Iran. Die Organisation berichtet über fehlende Arbeitsplatzsicherheit, unzureichenden Versicherungsschutz, mangelhafte Arbeitsschutzstrukturen und wiederkehrende Proteste wegen ausstehender Löhne. Nach der HRANA wurden im Berichtszeitraum 383 Arbeitsstreiks und 39 berufsständische Streiks registriert; in einzelnen Fällen sollen Arbeiter*innen bis zu 30 Monate lang keinen Lohn erhalten haben.

Diese Zahlen sind mehr als eine arbeitsmarktpolitische Statistik. Sie beschreiben eine soziale Realität, in der Menschen trotz Arbeit ihre Existenz nicht zuverlässig sichern können. Besonders betroffen sind Beschäftigte in prekären Arbeitsverhältnissen, etwa über Subunternehmen, befristete Verträge oder projektbezogene Beschäftigung. In solchen Strukturen ist es für Arbeiter*innen besonders schwierig, kollektiv aufzutreten. Wer leicht ersetzt werden kann, hat ein höheres Risiko, bei Protesten entlassen oder auf schwarze Listen gesetzt zu werden. Unsichere Arbeit wirkt dadurch nicht nur ökonomisch, sondern auch politisch disziplinierend.

Gleichzeitig bleibt der Arbeitsplatz einer der wenigen Orte, an denen kollektiver Widerstand überhaupt entstehen kann. Viele Proteste im Iran beginnen mit konkreten Forderungen: Auszahlung ausstehender Löhne, höhere Gehälter, bessere Renten, sichere Arbeitsbedingungen, Krankenversicherung oder Schutz vor willkürlichen Entlassungen.

Doch in einem autoritären System werden selbst solche sozialen Forderungen schnell politisch. Wer nach ausstehenden Löhnen fragt, stößt auf Korruption, Missmanagement und fehlende Rechtsstaatlichkeit. Wer sichere Arbeitsbedingungen fordert, stellt die Verantwortung von Unternehmen und Staat infrage. Wer unabhängige Gewerkschaften verlangt, berührt unmittelbar das Machtmonopol der Islamischen Republik.

Sharife Mohammadi, Reza Shahabi und Esmail Bakshi - drei Beispiele unter hunderten

Ein besonders bekanntes Beispiel ist die Zuckerrohrfabrik Haft Tappeh in Khuzestan. Die Arbeiterinnen dort protestierten über Jahre gegen unbezahlte Löhne, Privatisierung, Korruption und Repression. Haft Tappeh wurde zu einem Symbol dafür, wie eng soziale und politische Fragen im Iran miteinander verbunden sind.

Einer der bekanntesten Vertreter dieser Proteste ist Esmail Bakhshi. Das Center for Human Rights in Iran (CHRI) berichtete 2019, Bakhshi sei nach seiner Festnahme von Mitarbeitern des Geheimdienstministeriums geschlagen und gefoltert worden; die Organisation forderte eine Untersuchung und Strafverfolgung der Verantwortlichen. Sein Fall zeigt exemplarisch, wie der iranische Staat mit Arbeitervertreterinnen umgeht, die öffentliche Sichtbarkeit erlangen.

Eng mit Haft Tappeh verbunden ist auch die Aktivistin und Journalistin Sepideh Gholian. Sie dokumentierte die Proteste und wurde selbst mehrfach inhaftiert. Gholian wurde im Juni 2025 aus dem Evin-Gefängnis entlassen, nachdem sie eine zweijährige Haftstrafe wegen „Beleidigung des Obersten Führers“ verbüßt hatte. Ihr Fall verdeutlicht, dass Repression nicht nur diejenigen trifft, die in Betrieben organisieren, sondern auch jene, die über Arbeitskämpfe berichten, sie dokumentieren oder öffentlich unterstützen.

Zu den wichtigsten unabhängigen Arbeiterorganisationen gehört außerdem das Syndikat der Beschäftigten der Busgesellschaft von Teheran und Umgebung. Einer seiner bekanntesten Vertreter ist Reza Shahabi. Er wurde über Jahre hinweg immer wieder verfolgt und inhaftiert. Das CHRI berichtete 2024 in einem offenen Brief inhaftierter Arbeitsaktivisten, Shahabi sei im Mai 2022 wegen seiner anhaltenden gewerkschaftlichen Tätigkeit verhaftet und monatelang in Evin verhört worden. Sein Fall steht für die systematische Kriminalisierung unabhängiger Gewerkschaftsarbeit.

Die Arbeiter*innenbewegung hatte schon vor der landesweiten “woman, life, freedom“-Protestwelle eine Tradition des Widerstands auf der Straße aufrechterhalten. Diese Perspektive ergänzt die häufige Fokussierung auf studentische, feministische oder exilpolitische Akteur*innen: Die Protestbewegung im Iran hat auch eine soziale und arbeitsbezogene Dimension.

Eine besonders dramatische aktuelle Figur ist Sharifeh Mohammadi. Sie ist Menschenrechtsverteidigerin, setzte sich für Frauen- und Arbeiterrechte ein und war nach Angaben von Front Line Defenders bis 2016 Mitglied eines Koordinationsrates zur Bildung von Gewerkschaften im Iran. 2025 wurde ihre Todesstrafe in eine 30-jährige Haftstrafe umgewandelt. Der Fall Mohammadi zeigt in besonderer Schärfe, wie die Islamische Republik friedliche Menschenrechtsarbeit, Frauenrechte und Arbeitsrechte miteinander verknüpft und gemeinsam als Bedrohung behandelt.

Die aktuelle Protestlandschaft

Auch Lehrer*innen, Rentner*innen und Beschäftigte im öffentlichen Dienst sind ein wichtiger Teil der aktuellen Protestlandschaft. Ihre Forderungen richten sich gegen Armut, niedrige Löhne, unzureichende Renten, schlechte Arbeitsbedingungen und fehlende soziale Absicherung. Gerade Lehrer*innenproteste verbinden arbeitsrechtliche Anliegen mit dem Recht auf Bildung und gesellschaftlicher Zukunft. Der ehemalige politische Gefangene und Lehreraktivist Esmail Abdi beschrieb 2026, dass grundlegende Forderungen wie sichere Klassenräume, Trinkwasser, existenzsichernde Löhne und freie Bildung für viele im Iran weiterhin unerfüllt bleiben.

Die aktuelle Arbeiter*innenbewegung im Iran ist daher nicht als einheitliche Organisation zu verstehen. Sie besteht aus unabhängigen Syndikaten, lokalen Protesten, informellen Netzwerken, Lehrer*innenräten, Rentner*inneninitiativen, Beschäftigten in strategischen Sektoren und einzelnen bekannten Aktivist*innen. Ihre Stärke liegt nicht in legaler institutioneller Macht, sondern in ihrer gesellschaftlichen Bedeutung. Arbeiter*innen halten zentrale Bereiche des Landes am Laufen: Öl und Gas, Petrochemie, Transport, Bergbau, Stahlindustrie, Bildung, kommunale Dienstleistungen und Infrastruktur.

Soziale Lage, ethnische Zugehörigkeit, Sprache, regionale Herkunft und Zugang zu staatlichen Ressourcen beeinflussen, wie Arbeiter*innen behandelt werden und welche Risiken sie tragen. Arabische, kurdische, türkische, lorische oder belutschische Arbeiter*innen in Betrieben sind unterschiedlich positioniert und staatliche wie betriebliche Strukturen nutzen solche Unterschiede zur Spaltung der Arbeiterschaft. Für eine menschenrechtliche Analyse ist dieser Punkt zentral: Arbeitsrechte lassen sich im Iran nicht von Diskriminierung, Minderheitenrechten und regionaler Ungleichheit trennen.

Gerade deshalb reagiert der Staat so empfindlich auf Arbeitsproteste. Der potenzielle Einfluss der Arbeiter*innen ist erheblich, insbesondere wenn sich Proteste über Sektoren hinweg verbinden. Die Erfahrung der Revolution von 1978/79, in der Streiks in der Ölindustrie erheblich zur Schwächung des Schah-Regimes beitrugen, prägt bis heute den sicherheitspolitischen Umgang der Islamischen Republik mit Arbeitsprotesten. Heute verhindert sie unabhängige Organisierung durch eine Kombination aus rechtlicher Einschränkung, Überwachung, Einschüchterung, Strafverfahren und wirtschaftlichem Druck.

Grundlegende Rechte, keine Priviliegien

Aus menschenrechtlicher Perspektive ist entscheidend: Die Forderungen iranischer Arbeiter*innen sind keine Sonderinteressen. Sie betreffen grundlegende Rechte, die international anerkannt sind. Die Internationale Arbeitsorganisation zählt Vereinigungsfreiheit, das Recht auf Kollektivverhandlungen, die Abschaffung von Zwangsarbeit, die Beseitigung von Diskriminierung, das Verbot von Kinderarbeit sowie ein sicheres und gesundes Arbeitsumfeld zu den fundamentalen Prinzipien und Rechten bei der Arbeit. Wenn Arbeiter*innen im Iran für unabhängige Organisierung, sichere Arbeit und existenzsichernde Löhne eintreten, fordern sie damit nicht Privilegien, sondern Rechte.

Der 1. Mai im Iran ist deshalb mehr als ein arbeitsrechtlicher Gedenktag. Er ist ein Gradmesser für den Zustand der Gesellschaft. Wo Arbeiter*innen ihre Löhne nicht erhalten, wo Rentner*innen nach einem Arbeitsleben in Armut leben, wo Lehrer*innen wegen gewerkschaftlicher Tätigkeit verfolgt werden und wo Aktivist*innen für Arbeitsrechte mit jahrzehntelanger Haft oder sogar Todesurteilen bedroht werden, geht es nicht nur um Sozialpolitik. Es geht um die Frage, ob Menschen ihre Interessen frei vertreten dürfen.

Selbstorganisierung trotz Repression

Die Arbeiter*innenbewegung im Iran ist heute unterdrückt, aber sie ist nicht verschwunden. Organisierung findet trotz Repression statt, häufig informell, klandestin und außerhalb staatlich genehmigter Strukturen. So werden beispielsweise Fabrikkomitees und übergeordnete Arbeiter*innenkongresse als Formen demokratischer Selbstorganisierung genutzt. Gerade weil unabhängige Organisationen illegalisiert oder kriminalisiert werden, bleiben viele dieser Strukturen nach außen unsichtbar. Das erschwert internationale Solidarität und Berichterstattung, macht die Bewegung aber nicht weniger real.

Die Kämpfe der Arbeiter*innenbewegung erscheinen oft lokal, ökonomisch oder berufsbezogen. Doch sie verweisen auf ein größeres Problem: Ein Staat, der unabhängige Arbeiterorganisationen fürchtet, fürchtet gesellschaftliche Selbstbestimmung. Wer den Iran aus menschenrechtlicher Perspektive betrachtet, sollte deshalb die Arbeiter*innen nicht als Nebenschauplatz sehen. Ihre Lage zeigt, wie eng wirtschaftliche Not, politische Repression und fehlende Grundrechte miteinander verbunden sind.

Am 1. Mai verdient diese Perspektive besondere Aufmerksamkeit. Denn der Kampf um Arbeiterrechte im Iran ist auch ein Kampf um Würde, Rechtsstaatlichkeit und die Freiheit, sich ohne Angst zu organisieren.

Quellen

https://www.hrw.org/news/2022/04/29/iran-labor-protests-surge
Iran: Labor Protests Surge
Human Rights Watch

https://www.ituc-csi.org/iran-ituc-condemns-brutal-repression
Iran: ITUC condemns brutal repression of workers and trade unionists
International Trade Union Confederation

https://www.en-hrana.org/international-workers-day-a-year-in-review-of-iranian-workers-conditions-2/
International Workers’ Day: A Year in Review of Iranian Workers’ Conditions
HRANA

https://www.euronews.com/business/2026/03/17/iran-raises-minimum-wage-to-60-as-war-and-sanctions-decimate-household-budgets
Iran raises minimum wage by 60% as war and sanctions decimate household budgets
Euronews

https://iranhumanrights.org/2019/01/labor-activist-smaeil-bakhshi-tortured-by-agents-of-rouhanis-intelligence-ministry/
Labor Activist Smaeil Bakhshi Tortured by Agents of Rouhani’s Intelligence Ministry
Center for Human Rights in Iran

https://www.frontlinedefenders.org/en/case/sepideh-gholian-released-prison
Sepideh Gholian released from prison
Front Line Defenders

https://iranhumanrights.org/2024/06/open-letter-jailed-labor-activists-in-iran-demand-action-from-international-labor-organization/
Open Letter: Jailed Labor Activists in Iran Demand Action from International Labor Organization
Center for Human Rights in Iran

https://www.frontlinedefenders.org/en/profile/sharifeh-mohammadi
Sharifeh Mohammadi – Profile
Front Line Defenders

https://iranhr.net/en/articles/8262/
HRD Sharifeh Mohammadi’s Death Sentence Commuted to 30 Years
Iran Human Rights

https://www.frontlinedefenders.org/en/case/sharifeh-mohammadi-temporarily-released-prison
Sharifeh Mohammadi temporarily released from prison
Front Line Defenders

https://www.ei-ie.org/en/item/32406%3Aeducation-under-siege-oppression-war-and-the-dream-of-freedom
Education under siege: oppression, war, and the dream of freedom
Education International

https://hanahr.org/en/news/may-1st-in-iran-workers-amidst-war-poverty-and-repression-statement-by-hana-human-rights-organization-on-the-crisis-of-the-fundamental-right-to-work-in-the-islamic-republic-of-iran-on-the-occasion-of/
May 1st in Iran: Workers Amidst War, Poverty and Repression
Hana Human Rights Organization

https://www.rosalux.de/news/id/49788/wir-vertrauen-dem-staat-grundsaetzlich-nicht
»Wir vertrauen dem Staat grundsätzlich nicht«
Rosa-Luxemburg-Stiftung

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